Brigittenauerin hilft Simbabwe

Blickt gerne zurück: Manuela Leopold mit einem Foto, das sie während ihres Einsatzes in Simbabwe zeigt.

Ihre Zeit als Entwicklungshelferin will Manuela Leopold nicht missen


„Ich war bereits zweimal in Südamerika, wo ich auch in einem Spital gearbeitet habe“, erzählt Manuela Leopold. Danach war die Brigittenauerin von 1989 bis 1992 als Entwicklungshelferin für „Horizont 3000“ in Simbabwe. „Man kann sich den Einsatzort nicht aussuchen, aber ich wollte zufällig nach Afrika“, sagt sie.

Nicht immer einfach
In Simbabwe übernahm Leopold – sie ist Diplomierte Krankenschwester – die Leitung eines kleinen Spitals ohne Ärzte. „Was mich besonders freut, ist, dass eine Frau aus Simbabwe meine Nachfolge übernommen hat.“ Leopold war sehr gerne in Afrika, aber: „Romantische Vorstellungen darf man nicht haben. So ist man beispielsweise nie alleine. Trotzdem empfehle ich allen jungen Menschen, diese Erfahrung zu machen, um im eigenen Land fairer mit Einwanderern umzugehen.“

Infos auf www.horizont3000.at

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