Cocktail gefällig?

Der "Drooler" könnte Zigaretten servieren - wenn er nicht zu betrunken wäre ...

Wien: Ragnarhof | Die Roboexotica 2011 ging im Ragnarhof über die Bühne

Zwischen 1. und 4. Dezember fand im Ragnarhof die Roboexotica, das Festival für Cocktail-Robotik statt. Die Veranstaltung wurde 1999 ins Leben gerufen, um eine Plattform zu bilden für die Interaktion von Mensch und Maschine, die sich ausschließlich dem Genuss zuwendet. Begleitet wurde der Event von DJs und Live-Musik, als besonderes Highlight wurde der Annual Cocktail Robotic Award verliehen.

Bier und Spiele
Auch dieses Jahr trafen sich kreative und technisch begabte Gerntrinker, um ihre neuesten Entwicklungen vorzustellen. Die zahlreichen Besucher konnten in entspannter Atmosphäre mit den Entwicklern plaudern und die "Ergebnisse" der zahlreichen Maschinen auch gleich testen. Besonders beliebt war zweifelsohne der "World Succer Cup", ein Wuzler, der das siegreiche Team mit Bier belohnt - direkt per Schlauch in den Mund, damit die Spieler erst gar nicht die Hände vom Spieltisch nehmen müssen. Der "Amalettomat" produzierte vollautomatisch essbaren Alkohol, und zwar in Form von leckeren Crêpes.

Die dunkle Seite des Safts
Wer seinen Aggressionen freien Lauf lassen wollte, konnte sich die überlebensgroße Voodoo-Puppe vornehmen und sie nach Herzenslust in den Bauch stechen - auch so kam man zu seinem Getränk. Auch "Juicy Balls" war nicht da, um zu gefallen: er beschimpfte die Gäste, um einen Tritt zu provozieren. Zum Ausgleich gab's einen Drink.

Wer Interesse daran hat, selbst einen Cocktail-Roboter zu bauen, kann einen Workshop zum Thema besuchen. Info unter office@roboexotica.org

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2 Kommentare zum Beitrag
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Georg Ragyoczy aus Gablitz am 17.01.2012 um 17:06 Uhr  
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Marlis Schmidt aus Wien-05 Margareten am 17.01.2012 um 17:10 Uhr  
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