Penzings Betriebe gegen das Parkpickerl
Bürger und Kaufleute machen gegen das angekündigte Parkpickerl mobil.
(mr/cs). Noch im Herbst könnte im Bezirk das Parkpickerl kommen. Geschäftsleute machen gegen das Pickerl mobil und starten nun ein Unterschriftenliste, die in Betrieben im Bezirk aufliegt. Zum Beispiel im Autohaus von Walter Spatny auf der Linzer Straße: „In Penzing macht es keinen Sinn und schadet nur den kleinen Betrieben“.
„Pickerl noch nicht fix“
Im 15. Bezirk ist das Parkpickerl bereits beschlossene Sache. Nun befürchten viele in Penzing, dass Rudolfsheimer im 14. Bezirk parken könnten. „Beschlossen ist das Pickerl noch nicht“, sagt SP-Bezirksvorsteherin-Stellvertreter Robert Pschirer.
SPÖ und Grüne haben bereits vergangenes Jahr in der Verkehrskommission Parkpickerl-Zonen vorgeschlagen (östlich der Bergmillergasse, südlich der Linzerstraße beziehungsweise Hütteldorfer Straße und östlich der Leyserstrasse, insgesamt bis zur Hadikgasse). Darauf reagieren die anderen Parteien mit Kritik. „Reine Abzocke“, sagt FP-Klubobmann Bernhard Loibl.
Grundsätzliche Ablehnung kommt auch von VP-Bezirksrat Franz Lerch, der vor allem kritisiert, dass keine Bürgerbefragung geplant sei.

EIN Parkpickerl für GANZ Wien, da kann jeder Wiener PKW parken wo er will und die NÖer bleiben draußen und die Stadt nimmt Millionen Euro ein... Kein blödes Hin- und Her, die Kosten fürs Verhandeln halten sich in Grenzen und die Sache ist gegessen. Das Verhandeln kostet uns Steuerzahler viel mehr als das was dabei heraus kommt. Danke Frau Vassilakou!
Weiters könnte man ja wieder einmal an den Ausbau der U4 nach Auhof nachdenken...