Guck mal, wer da spielt!

Katharina und Helene assistieren im Schuberttheater.

Peek-a-boo ist eigentlich ein Guck-Spiel für kleine Kinder, in Utah / USA gibt’s einen gleichnamigen Canyon und in der Mac OSX Welt ist es ein Begriff für spielerisches Schauen. ­Peekaboo im Schubert Theater am Alsergrund ist anders, es ist Improvisation vom Feinsten. Das kuschelige Schubert Theater im Innenhof der Währinger Straße 46 mit seinem künstlerischen Direktor Simon Meusburger ist ein echtes Repertoire-Theater, eine perfekte Mischung aus Kunst und Unterhaltung. Idealer Theaterboden für die Peekabooben Alexander Fennon, Gerfried Wiener und Rainer Zoglauer, alle drei im feinen Anzug, denn es ist ja Suit up-Day und es heißt „Yes, improv!“ Und das tun sie auf Zuruf, verwandeln sich in Affen, Napoleon, hysterische Frauenzimmer, liebevolle Freunde, sie prügeln und besaufen sich und können sich manchmal das Lachen nicht verkneifen. Es ist ja auch zu komisch, „absurd genial“, wie Zuseherin Alexandra treffend formuliert, und auch alle anderen Stimmen aus dem bunt zusammen gewürfelten Publikum von Freunden, Kollegen und ZufallsbesucherInnen finden Peekaboo von „total witzig“ über „spannend, weil man nie weiß, wie es ausgeht“ bis hin zu „super professionell“. Gitarrist Lukas Thöni improvisiert die passende Musik dazu, von Latin über Jazz bis hin zu klassischen und schrägen Tönen. Nach der Vorstellung kündigt Alexander Fennon schon die Uraufführung des nächs­ten Peekaboo-Improv-Theaters für den 14. November an. Wo? Natürlich im Schubert Theater. „Der Simon macht dort den perfekten Theater-Mix. Das Publikum ist großartig und es ist eine der kuscheligsten Bühnen in Wien“, ist Fennon überzeugt. Näheres unter www.peekaboo-improv.com.

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