Vernissage: Liselott Beschorner

(Foto: Michael Wolschlager)

Wien: MUSA | „Zwischen Abstraktion und Groteske“

Die 1927 in Wien geborene Liselott Beschorner absolvierte 1951 die Meis­terklasse der Wiener Akademie von R.C. Andersen und wurde Mitglied der Wiener Secession, wo sie mehrfach ausstellte.

Anfang der 1960er Jahre entwickelte sie mit den „Schichtbildern“ eine neue Technik zwischen Collage und Malerei. Mit Ironie und Humor zeigt sie darin die Abgründe menschlicher Existenz.

Die Ausstellung ist bis zum 5. März im MUSA, dem Museum auf Abruf (1., Felderstraße 6-8), zu sehen.

Weitere Infos auf www.musa.at

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