„Kiss & Ride“ für Leopoldstädter Schule

Elternvereins-Obmann Clemens Paulovics ärgert sich über die Anrainer, die Eltern mit einer Anzeigenflut eindecken.

Vorgartenstraße 208: Eltern fordern eine Möglichkeit, Kids mit dem Auto in den Kindergarten zu bringen.

„Täglich werden Eltern, die ihre Kinder in Schule, Hort oder Kindergarten bringen, bzw. von dort abholen, von den Anrainern angezeigt“, ärgert sich Clemens Paulovics, Elternvereinsobmann.

60 Anzeigen in der Woche
Inzwischen trudeln wöchentlich bis zu 60 Anzeigen in der Polizei-Inspektion Ausstellungsstraße ein, weiß Paulovics. Aber nicht nur Eltern geraten ins Visier der Anrainer, die die Anzeigen mit Fotos untermauern. Auch ein Behinderten-Transport und eine Hort-Erzieherin erhielten einen „blauen Brief“.

Das Problem ist eine Ladezone genau vor der Schule. Diese ist aber der einzige Ort, wo man die Kinder aus dem Auto steigen lassen kann.

Juristen arbeiten an Lösung
Die Kleinsten müssen die Eltern aber aus Hort und Kindergarten persönlich abholen oder hineinführen. Denn die Jüngsten brauchen ja beim Umziehen noch tatkräftige Hilfe.

Lösung wäre eine „Kiss-&-Ride“-Zone wie an Bahnhöfen. SP-Bezirks-Chef Gerhard Kubik: „Juristen arbeiten schon an einer Lösung des Problems.“

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5 Kommentare zum Beitrag
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Harry S. aus Wien-21 Floridsdorf am 19.02.2012 um 08:38 Uhr  
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Cäcilia Ne aus Wien-02 Leopoldstadt am 20.02.2012 um 16:40 Uhr  
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Herbert Singer aus Wien-02 Leopoldstadt am 20.02.2012 um 20:02 Uhr  
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Harry S. aus Wien-21 Floridsdorf am 21.02.2012 um 15:16 Uhr  
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Karl Pufler aus Wien-10 Favoriten am 21.02.2012 um 18:17 Uhr  
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