„Kiss & Ride“ für Leopoldstädter Schule
Vorgartenstraße 208: Eltern fordern eine Möglichkeit, Kids mit dem Auto in den Kindergarten zu bringen.
„Täglich werden Eltern, die ihre Kinder in Schule, Hort oder Kindergarten bringen, bzw. von dort abholen, von den Anrainern angezeigt“, ärgert sich Clemens Paulovics, Elternvereinsobmann.
60 Anzeigen in der Woche
Inzwischen trudeln wöchentlich bis zu 60 Anzeigen in der Polizei-Inspektion Ausstellungsstraße ein, weiß Paulovics. Aber nicht nur Eltern geraten ins Visier der Anrainer, die die Anzeigen mit Fotos untermauern. Auch ein Behinderten-Transport und eine Hort-Erzieherin erhielten einen „blauen Brief“.
Das Problem ist eine Ladezone genau vor der Schule. Diese ist aber der einzige Ort, wo man die Kinder aus dem Auto steigen lassen kann.
Juristen arbeiten an Lösung
Die Kleinsten müssen die Eltern aber aus Hort und Kindergarten persönlich abholen oder hineinführen. Denn die Jüngsten brauchen ja beim Umziehen noch tatkräftige Hilfe.
Lösung wäre eine „Kiss-&-Ride“-Zone wie an Bahnhöfen. SP-Bezirks-Chef Gerhard Kubik: „Juristen arbeiten schon an einer Lösung des Problems.“

Ja,ja, die Querulanten und Vernaderer sind immer und überall. Wahrscheinlich haben sie sonst nichts zu tun.