Zehntausende Väter zahlen zu hohen Unterhalt - Behörden Unterhaltsrechner verwendet falsche Daten
Linz (OTS) – Nach der im Jahr 2002 vom OGH (3 Ob 141/02k-2) aufgestellten Formel zur Berechnung des Unterhalts sind die Einkommenssteuersätze in der Berechnung des Unterhalts zu berücksichtigen.
Wenn schon das österreichische Unterhaltssystem Väter systematisch benachteiligt und deren Betreuungsleistungen ignoriert, so sind wenigstens die geltenden OGH Entscheidungen umsetzen und in dem von den Behörden verwendetem Unterhaltsrechner die seit 2009 geltenden Einkommenssteuersätzen zu verwenden.
Es kann nicht sein, dass diesbezügliche Väterbeschwerden seit Monaten ignoriert werden und somit vorsätzlich ein zu hoher Unterhalt berechnet wird.
http://www.jugendwohlfahrt.at/unterhalt_lang.asp
Rückfragehinweis:
info@vaterverbot.at, www.vaterverbot.at/impressum.html
Bundesleitung Österreich
Ing. Norbert Grabner & Dr.Thomas Auer
info@vaterverbot.at
Verein vaterverbot.at
Postfach 24
4400 Steyr
ZVR-Zahl:227902876
TIPP: Bei Verdacht auf falsche Berechnung des Unterhaltes, Antrag auf Neubemessung und Rückforderung stellen!
Quelle APA-OTS: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110705_OT...

Hallo!
Keine Frage, daß muß natürlich auch richtig berechnet werden. Allerdings bin ich persönlich der Meinung daß es ein "zu viel" an finanzeller Unterstützung für die eigenen Kinder gar nicht geben kann.
(Nein, ich bin nicht geschieden und lebe mit dem Vater meiner Kinder zusammen!)
Lg