Den Sport beim Schwitzen unterstützen

Das Laufen ist nicht ganz ihr Element: Schwimmerin Mirna Jukic und Kollege Maxim Podoprigora.

„Am besten, indem man mitmacht“, so Rapid Manager Werner Kuhn, der wie andere Prominente und Sportgrößen beim Sportler für Sportler Lauf im Stadtpark mit roten Backen seine Runden zog. Nicht die schnellste, sondern die beste Durchschnittszeit war gefragt. Die anschließende Siegerehrung in der Champions Bar des Hotel Marriot entpuppte sich als richtiges „Who is Who“ der heimischen Sportlegenden.

Schwimmerin und Dancing Star Mirna Jukic schlug sich genauso wie Österreichs einziger schwimmender WM-Medaillengewinner Maxim Podoprigora wacker: „Das Laufen ist zwar nicht mein Element, für die Nachwuchsförderung überwinde ich mich aber gerne.“ Mit dabei Ex-Beachvolleyballprofi Nik Berger und Ex-Teamgoalie Michael Konsel, der trotz schmerzender Hüfte die viertbeste Durchschnittszeit lief. Einen Traumlauf legte Jennifer Wenth hin, sie gilt als eines der größten von der Sporthilfe geförderten Talente: „Für mich ist es ein entspanntes Training, den anderen kann ich damit helfen.“ Weniger sportlich Christine Lugner, die lieber über den Graben gelaufen wäre: „Da hätte ich aber eine Shop&Go-Strafe bekommen.“

Sporthilfechef Anton Schutti freute sich über das bewiesene Gemeinschaftsgefühl im Sport: „Hier läuft man nicht gegeneinander, sondern für die Förderung unseres Nachwuchses. Egal, ob als Fußballer, Eishockeyspieler oder Mountainbiker.“

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