Beisetzung von Landeshauptmann A.D. Andreas Maurer
Sankt Pölten: Landesregierung | NIEDERÖSTERREICH/ST. PÖLTEN. (MiW)
Am Freitag, dem 29. Oktober 2010, wurde der kürzlich verstorbene Alt-Landeshauptmann Andreas Maurer, einer der Grundsteinleger und geschichtsträchtiger Impuls für die vorteilhafte Entwicklung des gesamten Landes Niederösterreich, im Kreise der Familie und in hoher Anteilnahme von Öffentlichkeit, Politik, Wirtschaft und dem Klerus beigesetzt.
Nachdem die Öffentlichkeit Abschied von Andreas Maurer nahm, folgte eine Trauersitzung der niederösterreichischen Landesregierung und eine Trauer-Landtagssitzung; sowie einer persönlichen Verabschiedung der Regierung und ihrer Abgeordneten.
Weiters erwiesen unzählige Vereine und höchste Vertreter diverser Organisationen, so auch der Samariterbund, Landesfeuerwehr, Polizei und Militär, dem im 92. Lebensjahr verstorbenen ÖVP-Landeshauptmann die Ehre des Abschieds in aller Würden.
Nach der feierlichen Einsegnung in der Landhauskapelle des Sankt Leopold durch Diözesanbischof Klaus Küng wurde der Sarg von Andreas Maurer nach Trautmannsdorf an der Leitha, seinem Heimatort in dem er auch verschied, überführt, um am folgenden Tag beigesetzt zu werden.
Sein politischer Nachfolger, der aktuelle Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, fasste seinen Bezug zu Andreas Maurer den Tränen nahe zusammen: "In seiner Funktion war Andreas Maurer mein Vorgänger, doch als Persönlichkeit ist er stets mein Vorbild und väterlicher Freund gewesen. Er war eine großartige Persönlichkeit, ein großartiger Mensch."
Andreas Maurer wurde am 07. September 1919 als zweites von drei Kindern auf einem Bauernhof in Trautmannsdorf an der Leitha geboren und verstarb am 25. Oktober 2010 in derselbigen Gemeinde.
Seine politische Karriere begann er nach Entlassung aus der britischen Kriegsgefangenschaft 1946 als Bauernvertreter und fungierte in seiner Zeit als Landeshauptmann von Niederösterreich (24. November 1966 bis zum 22. Jänner 1981) als großer Förderer der Infrastruktur und Mentor diverser nationaler Polit-Größen.
Um den Kommentar von Oswald Hicker, dem Chefredakteur der Bezirksblätter Niederösterreich, zu lesen, klicken Sie bitte auf unterstehendem Link:
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