Köstlich in die Fastenzeit

Die Auswahl an Heringssalaten ist groß, die geschmacklichen Unterschiede auch.

Der traditionelle Heringsschmaus am Mittwoch ist das kulinarische Startzeichen für die vorösterliche Fastenzeit. Für das Stadtblatt Grund genug, sich in Salzburger Fisch- und Feinkostgeschäften nach frischen Heringsspeisen umzusehen.

Von klassisch bis exotisch
Nahezu überall gibt es eine mittlerweile große Auswahl an Heringssalaten, von traditionell mit Gurkerl, Apfelscheiben und Zwiebel über die Variante mit Roten Rüben bis hin zum Curry-Heringssalat.
Aufgefallen sind den Testern dabei nicht nur die unterschiedlichen Angebote und Preise, sondern auch enorme Unterschiede bei der wichtigsten Zutat, dem Hering an sich. Leider dominieren überwiegend stark säuerliche Heringe, die man aus dem Glas kennt.

Auf den Hering kommt es an
Dass es auch anders geht, zeigt unter anderem der „Seestern“, bei dem die Tester auf einen vorzüglichen Heringssalat mit Roten Rüben und Preiselbeeren stießen (mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis der Stadtblatt-Testsieger) und Feinkost Kölbl, dessen in Senf eingelegter Hering durch Bissfestigkeit und hervorragenden Geschmack abseits salzig-säuerlicher Enttäuschung aufwartete. Als Stadtblatt-Tipp darf auch der erfrischende Bio-Heringssalat von Hainz im Rochushof bezeichnet werden.

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