Wo die Hölle zufriert; Krampustreiben in Nesselwängle

Nesselwängle (as). Freitagabend war wieder Fürchten angezeigt, die Krampusse, Knecht Ruprecht und der Nikolaus zogen in Nesselwängle ein.
Kälte satt, bei minus 15 Grad möchte man fast neidisch sein auf jene, die im Höllenfeuer schmoren dürfen.

Nachdem der Nikolaus erst den braven Kindern was Feines gebracht hat, und samt Engel und Kutsche wieder verschwunden war, gehörte die Welt den haarigen Zottelpelzen.
Fünf Gruppen aus dem Bezirk zeigten ihre Show und ließen die Erde brennen. Feuer, Qualm und Gebrüll, so kennt man sie, so mag man sie oder aber auch nicht.

Nesselwängle darf getrost zu den Tuiflhighlights des Bezirkes gezählt werden, weiter so, bis nächstes Jahr.



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