Private Wellnessoase boomt
Immer mehr Menschen richten sich einen Wellnessbereich zu Hause ein. Beim Kauf von Whirlpool & Co gibt es aber einige Dinge zu beachten.
OÖ. Liebhaber von Wellness und Entspannung sollten beim Kauf eines Whirlpools das ausgewählte Modell – wie beim Autokauf – erst einmal hautnah testen. Man sollte sich in den mit Wasser gefüllten Whirlpool setzen und prüfen, ob man sich darin auch wohlfühlt und das gewählte Modell den Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Besonders zu beachten ist dabei, dass die Whirlpool-Sitze Lendenstützen
haben und man nicht rutscht. „Die richtige hydrotherapeutische Wirkung beim Whirlen kann nur gewährleistet werden, wenn sich der Körper unter Wasser befindet“, so Markus Boltres, Verkaufsleiter des Familienunternehmens Armstark, Experte auf dem Gebiet Whirlpools und Wellness für zu Hause. Bei den Massagedüsen muss außerdem darauf geachtet werden, dass diese richtig ausgerichtet sind, sodass die Muskulatur massiert wird und nicht die Knochen. Nicht außer Acht lassen sollten Wellnessfreunde auch die Lautstärke des Whirlpools während des Betriebs. Zu guter Letzt ist es wichtig, das Bedienpaneel zu betätigen und zu sehen, wie gut man sich mit diesem zurechtfindet. Bei eingeschalteten Düsen sollte man mindestens 15 Minuten im Whirlpool verbringen. Erst dann kann man feststellen, ob Sitze und Düsen angenehm sind. Um den idealen Whirlpool zu finden, bietet Armstark seinen Kunden die Möglichkeit, ein kostenloses und unverbindliches Probebad zu nehmen.
Infrarotkabine für die kalte Zeit
„Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit sind Infrarotkabinen der absolute Renner“, erklärt Boltres. Egal ob Kreuzschmerzen, Verspannungen oder Erkältungen – eine Infrarotkabine kann hierbei äußerst heilend wirken. Eine Infrarotkabine sollte auf jeden Fall mit einem Lendenwirbelstrahler, zusätzlich zum Rückenstrahler, ausgestattet sein. Im Fußbodenbereich sollte der Wadenstrahler – gerade für Menschen mit Venenproblemen – abschaltbar und eine Fußbodenheizung integriert sein, erläutert der Experte von Armstark.
Beliebte Kombigeräte
Beliebt sind auch Kombigeräte: Zum Beispiel eine finnische Sauna mit einer Infrarotkabine. Hier gilt: Vorsicht vor Schnäppchen. „Generell sollte man im Wellnessbereich, vor allem aber bei Kombigeräten ganz besonders auf Qualität achten“, weiß Boltres. Spezielles Highlight bei Infrarotkabinen sind sogenannte Solevernebler. Hierbei wird ein Salzwassergemisch versprüht und man kann regelrecht die gesunde „Meeresluft“ atmen.
