Räuber Hotzenplotz wieder auf der Bühne
Die Heimatbühne Mieders präsentiert am Sonntag den zweiten Teil des Weihnachtsmärchens.
MIEDERS (tk). Ein Zischen hier, Sirenengeheul und Rauchschwaden da und dazwischen ominöse Stimmen und echtes Gelächter – auf der Miederer Theaterbühne geht‘s jetzt, in der Weihnachtszeit, wieder rund!
Die Akteure der Heimatbühne bringen heuer unter der bewährten Regie von Willi Zorn und Günter Guglberger den zweiten Teil des Märchens Räuber Hotzenplotz zur Aufführung, wobei die Einnahmen der Premiere am Sonntag für einen sozialen Zweck in der Gemeinde Mieders gespendet werden.
Zum Inhalt: Nachdem Kasperl (Manuel Zorn) und Seppl (Hubert Lener) die Kaffeemühle der Großmutter (Michaela Zorn) wieder zurückgeholt haben und Wachtmeister Dimpfelmoser (Georg Volderauer) den Räuber Hotzenplotz (Hanspeter Kahlhofer) im Spritzenhaus der Feuerwehr eingesperrt hat, scheint alles in bester Ordnung zu sein.
Doch der Schein trügt, denn durch eine List kann sich Hotzenplotz aus dem Spritzhaus befreien und in Freiheit sorgt er auch gleich wieder für Unannehmlichkeiten. Als er dann auch noch die Großmutter entführt, sind alle sehr aufgeregt, aber mit Hilfe von Witwe Schlotterbeck (Maria Reinisch) und ihrem Krokodilhund Wasti hoffen Kasperl, Seppl und Wachtmeister Dimpfelmoser, die ganze Sache doch noch aufklären zu können.

