Laakirchner Miba AG begibt Unternehmensanleihe

Bis zu 75 Millionen Euro will Miba akquirieren

LAAKIRCHEN (red). Die börsennotierte Miba AG, Partner der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie mit Sitz in Laakirchen (Bezirk Gmunden), wird eine siebenjährige Unternehmensanleihe mit einem Volumen von bis zu 75 Millionen Euro begeben. Begleitet wird diese Erstemission von der Erste Group Bank AG und der UniCredit Bank Austria AG. Die Emission soll sich sowohl an private als auch an institutionelle Investoren richten. „Wir werden den Emissionserlös zur Finanzierung unseres weiteren Wachstums einsetzen, das betrifft auch Investitionen und mögliche Akquisitionen“, so Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender der Miba Gruppe. Die Anleihe kann von 20. bis 22. Februar 2012 bei allen österreichischen Kredit-
instituten gezeichnet werden – der Zinssatz wird voraussichtlich bei 4,625 Prozent liegen (bis Redaktionsschluss noch nicht endgültig festgelegt). Die Miba AG konnte in den vergangenen Jahren kontinuierliche Ergebnissteigerungen verbuchen. Der Umsatz stieg in den ersten drei Quartalen 2011/12 um 37 Prozent auf 429,6 Millionen und das EBIT um 22,1 Prozent auf 50,1 Millionen Euro gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Anleihe der Miba AG
• Nominale: 75 Millionen Euro
• Stückelung: 500 Euro
• Zinssatz: voraussichtlich 4,5 bzw. 4,625 Prozent p. a. vom Nennbetrag
• Emissionskurs: wird bis
16. Februar festgelegt
• Laufzeit: sieben Jahre
• Börseneinführung: Wiener Börse, geregelter Freiverkehr
• Zeichnungsfrist: 20.-22.02.

Foto (Miba): Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender der Miba Gruppe: „Wir werden den Emissionserlös zur Finanzierung unseres weiteren Wachstums einsetzen.“

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