„Kundler-Bäuerinnen-Fastensuppe“ am Aschermittwoch – das Beste für Leib & Seele
KUNDL (klausm) Der bewusste Verzicht auf belastende Nahrungsmittel, sowie der maßvolle Genuß von Hochprozentigem, scheint unmittelbar nach dem Fasching, nach all den kulinarischen Faschingsfreuden die sich viele von uns in vollem Umfang und meist im Übermaß zukommen ließen, besonders empfehlenswert.
In hunderten Gemeinden kommt daher die angebotene Ausgabe einer Fastensuppe am Aschermittwoch den Bürgern mehr als gelegen. Auch die Kundler Bäuerinnen mit ihrer Ortsbäuerin Marianne Seebacher luden zur Fastensuppenausgabe in das Marktgemeindeamt. Ausgegeben wurde eine sogenannte die Orig. „Kundler-Bäuerinnen-Fastensuppe“ und die war, wie sich denken lässt, von höchster Qualität.
Die Einnahmen aus dieser Fastensuppenaktion (2,50 EURO pro Suppenteller plus Brot) kommen wie schon im Vorjahr zur Gänze dem Gesundheits- und Sozialsprengel Kundl/Breitenbach zugute. Ausgegeben wurden heuer zwischen 80 und 100 Liter Fastensuppe.
Um nun die Spendensumme an den Sprengel nicht zu schmälern, übernimmt die Gemeinde so wie in den letzten Jahren, sämtliche anfallende Produktionskosten für die Kundler-Bäuerinnen-Fastensuppe.

Finde es beispielgebend, dass die Gemeinde die Produktionskosten übernommen hat. Es geht ja um einen guten Zweck.