Tiroltag 2012: Gemeinsames Schaufenster für die Forschung der Europaregion

Der designierte Präsident des Europäischen Forums Alpbach, Franz Fischler (Mitte) mit dem Rektor der Universität Innsbruck Tilmann Märk (1.v.r.), dem Präsident der Freien Universität Bozen Konrad Bergmeister (2.v.r.), der Vizerektorin für Forschung der Universität Innsbruck Sabine Schindler (3.v.l.), dem gemeinsamen Vertreter der Clubs Alpbach Tirol und Südtirol Martin Ausserdorfer (1.v.l.) und dem Team. (Foto: EVTZ/Fink)

ALPBACH. Mit dem bevorstehenden Wechsel an der Spitze des Europäischen Forums Alpbach erfährt auch der traditionelle Tiroltag eine wichtige Erneuerung. Derzeit wird daran gearbeitet, den traditionellen Tiroltag auf die gesamte Europaregion auszudehnen.

„Mehr Europaregion, mehr Jungforscher und mehr Dialog zwischen Politik und Wissenschaft. Das ist die Formel für den neuen Tiroltag, an der wir gerade arbeiten“, informiert der designierte Präsident des Europäischen Forums Alpbach Franz Fischler im Anschluss an das jüngste Arbeitstreffen in Innsbruck. Der Tiroltag hat sich in den vergangenen Jahren zum Treffpunkt und Schaufenster der Tiroler Forschungslandschaft im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach entwickelt. Bereits die Universität Innsbruck, die den Tiroltag über viele Jahre betreut hat, hatte stets Wert darauf gelegt, bei jedem Tiroltag einen Wissenschaftlichen Beitrag aus Südtirol im Programm zu verankern. Nun soll auch das Trentino mit seinen wissenschaftlichen Einrichtungen aktiv eingebunden werden. Mit besonderem Nachdruck setzt sich der Beirat für die Einbeziehung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den Tiroltag ein. Herausragende NachwuchsforscherInnen sollen nach Alpbach eingeladen werden, um ihre Arbeiten beim Tiroltag selbst vorzustellen.

Im Beirat des Tiroltags sind das Europäische Forum Alpbach, das gemeinsame Büro der Europaregion, die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, die Medizinische Universität Innsbruck, die Freie Universität Bozen, die Europäische Akademie Bozen sowie die Wirtschaftskammer Tirol, die Standortagentur Tirol und die Alpbach-Clubs Tirol und Südtirol vertreten.

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