Holocaust-Mahnmal in Berlin - ein Streifzug mit der Camera
Innsbruck: Adolf-Kräuter-Platz | Entlang der Grundmauern des Berliner Gestapo-Hauptquartiers wurde eine zeitgeschichtliche Dauerausstellung installiert, die sehr eindringlich aufzeigt, was während der NS-Zeit geschah, allerdings kann auch sie nicht erklären, wie und warum es dazu kommen konnte. Unmenschlichkeit, Dummheit, Feigheit, Neid, Hass und Mitläufertum allein hätten wohl nicht ausgereicht; diese Charaktereigenschaften können wir auch heute bei Mitmenschen und Mandataren beobachten .....
Eine öffentliche Dauerausstellung wichtiger zeitgeschichtlicher Dokumente würde auch bei uns in Tirol nicht schaden.
Sozusagen als Ausgleich für die vielen Nazis, die sich nach 1945 in hohe und höchste Ämter schlichen und zu einem unerträglich großen Teil das Erziehungswesen unterwanderten.
Als Beispiel sei Hermann Pepeunig genannt, 1932 schon der SS und der NSDAP beigetreten, Träger der höchsten Auszeichnung des Landes Tirol und auch ausgezeichnet mit dem Sozial-Ehrenzeichen der Landeshauptstadt Innsbruck ....

Ein wichtiger Beitrag! Die NS-Vergangenheit MUSS auf EWIG ein MAHNMAL bleiben! Diese unfassbaren VERBRECHEN an die Menschheit dürfen sich NIEMEHR wiederholen. Ich zolle Herrn Erwin Aschenwald für diesen Beitrag hohe Anerkennung!