Österreichische Bürgerpartei

Das Ziel der österreichischen Bürgerpartei ist die Errichtung einer Politie, also einer direkten Demokratie ohne wirkliche Machthaber, in Österreich.

Da die EU in diesem Zusammenhang momentan derzeit gerade ein Negativvorbild darstellt, laut Androsch ein extrem hierarchischer Hauffen, sprich beinahe eine Diktatur oder Oligarchie, hat die österreichische Bürgerpartei zu dieser Institution eine kritische Haltung eingenommen.

Da der EURO immer weiter bröckelt, hat sich die österreichische Bürgerpartei entschlossen, für die Wiedereinführung des Schillings einzutreten.

Bedeutet aber nicht, dass die österreichische Bürgerpartei nicht für ein vereintes Europa wäre, welches es in der Form der EFTA oder des EWRs sieht, also eines europäischen Freihandelsabkommen.

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Vaterverbot konnte in seinen bürgernahen Veranstaltungen unter dem Titel „VATERVERBOT ON TOUR“ fast 15.000 Unterstützer gewinnen. Diese wurde dem Parlament am 26. April 2012 im entsprechenden Rahmen übergeben. Ab jetzt besteht auch die Möglichkeit die Unterstützung im Parlament, in elektronischer Form, abzugeben! Jeder Bürger ist dazu aufgerufen! THEMEN SIND: • Entfremdete Kinder durch sanktionslose Unterbindung...

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Utl.: Was haben Bananen und PAS-Syndrom gemeinsam? Beides Importware, denn in Österreich können solche nicht gedeihen und angebaut werden! Wie man feststellen kann, zieht es nicht nur die Wirtschaft mit Investitionen nach Südamerika, nein es kommt auch für die Politik und Sozialpartner einiges an Feedback zurück. Das PAS-Syndrom . Ja in Brasilien gibt es dieses Syndrom und wurde sogar gesetzlich verankert und mit Fristen...

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Am 26. April 2012 reisten Vertreter aus allen Landesorganisationen der Familien- und Vätervereinigung Vaterverbot.at nach Wien und konnten unter der Schirmherrschaft der Bundesleitung, Ing. Norbert Grabner, dem Parlament und dessen geschätzten Vertreter, dem Leiter der Mediendokumentation der Parlamentsdirektion, Herrn Magister Ernst Zimmermann ein Paket von 15.000 Unterschriften (genau 14.388) in einem entsprechenden Rahmen...

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Finanziell seien immer nur die Mütter im Vorteil: Unter dem Titel „ARMUT IST MÄNNLICH” kämpft der Verein Vaterverbot für mehr Gerechtigkeit bei der Unterhaltsregelung. Väter, die regelmäßig und zuverlässig ihre Kinder betreuen und nichts anderes machen als die Mütter, haben kaum einen Anspruch auf Unterhaltsreduktion oder gar auf Unterhalt, so wie die Mutter. Gerichte und Jugendamter begründen diese mit: „Sie sind...

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Utl.: Sittenwidrige Kinder- und Familienverträge jetzt auch in Österreich gültig oder können künftig Mütter zur Verantwortung gezogen werden? Der Fall des dänischen obsorgeberechtigten Vaters, welcher das Recht hat, sein Kind in seine Heimat zurückzubringen, wird per Interpol gesucht und als krimineller Kindesentführer bezichtigt. Dies bringt erst die wahre Problematik der Obsorge ans Tageslicht, wie diese tagtäglich...

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Utl.: Oder wie sich Mütter auf Kosten der Kinder, Väter, des Staates finanzieren und Minderjährige missbrauchen. Wie das Profil in seinem Artikel „Löhne: Die Wahrheit über die Ungleichheit“ aufdeckt: „Frauen und Männer verdienen in Österreich bei gleicher Arbeit ähnlich viel.“ Quelle: http://www.profil.at/articles/1213/560/323607/einkommen-loehne-die-wahrheit-ungleichheit Nach Einführung der verpflichtenden...

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Johanna Patscheider
Johanna Patscheider aus Zams | am 11.04.2012 | 143 mal gelesen

Ein Volksstück in drei Akten von Josef Feichtinger

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Zu unseren bereits veröffentlichten Beiträgen: „Wie viele Menschen in Österreich sind „ARM“ oder warum Kinder Geschäft der AlleinerzieherInnen sind. GESUNDES ÖSTERREICH! http://regionaut.meinbezirk.at/wien-01-innere-stadt/politik/wie-viele-menschen-in-oesterreich-sind-arm-oder-warum-kinder-geschaeft-der-alleinerzieherinnen-sind-gesundes-oesterreich-d133022.html Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS), soziale...

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Wir danken der Veröffentlichung der aktuellen Zahlen der Armutskonferenz und der Stat. Austria im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz aus Jänner 2011, gefunden in der Zeitschrift „gesundes Österreich“ 13. Jahrgang Nr. 3. Diese Zahlen bestätigen unsere Studien, warum Kinder zum Faustpfand der Mütter werden wie diese in unserem Artikel: „Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS),...

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Die Familien- und Vätervereinigung studiert seit Einführung, die gesellschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung. Es wurden Studien und Projekte der ASB Schuldnerberatung, des Schuldnerhilfswerk Graz, der AK Ober- und Niederösterreich begutachtet und die jüngsten Erkenntnisse der Innsbrucker Wirtschaftsforschung GAW beurteilt und eigene Umfragen durchgeführt, sowie Datenmaterial der...

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Lieder, die kritisch und einfühlsam die Problematik von Trennungskindern und Trennungseltern behandeln. Auch im Download mit Graphik und Video auf http://www.youtube.com/watch?v=KkZJIc9KXOk Papa, ich hab dich so lieb – vaterverbot.at Musik und Text: Alfred Neumann Es war soweit, wie schon so oft zuvor, ich musste nun gehen es fiel mir so schwer. Mein Sohn hielt mich lange fest an meiner Hand. Er sah...

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Deprivation (lat. privare = berauben) beschreibt den psychischen Zustandes der Entbehrung, ursprüngliche oder erworbene Bedürfnisse nicht oder unzureichend befriedigen zu können. Die Psychologie beschreibt diesen Zustand mit der Entbehrung oder Verlust von Vertrautem, eines persönlichen Verlustes, eines Mangel oder sozialen Benachteiligung. Armut und Ausgrenzung (vgl. soziale Exklusion) ist ein Mangel um in zentral...

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Nach Schätzungen des Vereins vaterverbot.at fallen 37% der unterhaltspflichtigen Väter mit ihrem frei verfügbaren Einkommen unter die Armutsgrenze von 951 € monatlich. Rund 26% bleibt nicht einmal das Existenzminimum von 772 € pro Monat. Unterhaltspflichtige Väter können gezwungen werden, mit 75 % des Existenzminimums, also mit 579 € oder weniger pro Monat auszukommen (bei manchen Einzelurteilen auch...

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Jürgen Baumgartner TEAM VATERVERBOT (OST)
Jürgen Baumgartner TEAM VATERVERBOT (OST) aus Wien-01 Innere Stadt | am 04.08.2011 | 1108 mal gelesen

In den 70er Jahren einst eine beliebte Kindersendung (http://www.youtube.com/watch?v=5ifZghipH7k), heute mit der Aufschrift „wollen Sie sich scheiden lassen, wenn ja steigen Sie in den Bus.“, mit dem Untertitel „Bikini an, Ehering ab! Wenn es doch immer so einfach wäre, Ungeliebte(s) loszuwerden.“. So lautet der Titel in den heutigen Medien. Das einstige Fernsehpublikum ist mit neuen Themen auf Tour. Quelle: Wien...