Nach 22 Jahren herrschte wieder närrisches Treiben in Anthering

ANTHERING. „Wir hatten schon länger die Idee, wieder einen Faschingsumzug zu veranstalten. Dass so viele Zuschauer gekommen sind, macht mich schon stolz“, freute sich Heinz Lebesmühlbacher, der mit Kommandant Johann Landrichtinger und der gesamten örtlichen Feuerwehr das närrische Treiben durch Anthering organisierte. „Heute ist bei uns alles verdreht“, lachte Bürgermeister Johann Mühlbacher, der als Dame mit Gattin Anna und „Hochzeitsladerin“ Hilde Frauenlob eine „verkehrte Hochzeit“ feierte. Da durften auch Masken von Schwarzarbeitern, Schmugglern, Hippies, Tierasylen und politischen Abzockern nicht fehlen. Insgesamt zogen 28 Gruppen durch den Ort, darunter verkleidete Feuerwehrmitglieder aus Oberndorf, Bergheim und Berndorf. Einen gemütlichen Abschluss fand die Faschingsgaudi beim gemütlichen Beisammensein in der Turnhalle.

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