Vom Luxus ein DIESELKRAFTFAHRZEUG zu fahren - Preise für Diesel derzeit fast unleistbar hoch - WARUM!
Da nun der Dieselpreis bereits mit Superbenzin gleich gezogen hat und teilweise sogar schon mit einem Preis von über 1,4 Euro teuerer als Superplus verkauft wird, ist es an der Zeit diesen Zustand zu hinterfragen.
Liegt es am Verdacht des Spritpreiswucher der Erdölmultis, welche Milliardengewinne einfahren oder wird der internationale Erdölmarkt manipuliert. Es besteht der Verdacht, dass die führenden Ölkonzerne ihre Stellung nutzen und mittels eines Preiskartells den Dieselpreis in die Höhe treiben. Oder hat die Libyen-Krise den Preisrutsch ausgelöst? Meist muss eine Krise, ein Krieg oder Unruhen im nahen Osten dafür herhalten.
Für die österreichischen Steuerzahler und Bürger wird es 2012 noch härter, denn die Koalition (SPÖ/ÖVP) plant für 2012 die Streichung der steuerlichen Begünstigung von Diesel. Viele Pendler und Beschäftigte benötigen ihr Fahrzeug unbedingt und sind darauf angewiesen. Schon bald wird ein Drittel des Budgets österreichischer Familien für Treibstoff und Heizkosten aufgefressen werden.
Was beeinflusst international den hohen Diesel- oder Benzinpreis? Womöglich der Fund von enormen Erdöllagern weltweit? Dies sollte doch bewirken, dass die Preise sofort fallen?
Zudem ist es höchst unsicher, dass das Versorgungsnetzwerk für Erdöl und Gas so sicher ist, wie wir glauben.
Einige Beispiele:
Israel verfügt über riesige Vorkommen an Ölschiefer. Die Reserven könnten größer sein als jene Saudi Arabiens. Das war bislang bekannt. Die Technologie fehlte aber, um den Ölschiefer zu fördern. Das hat sich geändert, wie dieser Artikel zeigt. Zu den Investoren und Beratern zählen Lord Jacob Rothschild, Rupert Murdoch und Dick Cheney. Zum Ölschiefer kommen immense Vorkommen an Erdgas. Sie entsprechen ungefähr der Hälfte der Vorkommen der USA. Wird Israel eine neue Energie-Supermacht?
http://www.godmode-trader.de/nachricht/Israel-wird...
Laut einem Bericht von Michael BRÜCKNER über die Öl- und Ergasfelder GRIECHENLANDS gäbe es dort riesige Ölfelder. Noch vorige Woche erklärte der frühere Premierminister Papandreou, es gebe in Griechenland kein Öl. Dabei investiert ein griechischer Energiekonzern schon seit fünf Jahren viele Millionen Euro in die Erdölförderung.
Laut einem Bericht von REUTERS wurden in Argentinien riesige Ölschieferfelder gefunden. Buenos Aires - Der Fund verdoppelt offenbar Argentiniens Ölreserven: In dem südamerikanischen Land wurde ein riesiges Gebiet mit Ölschiefern entdeckt. Das Vorkommen umfasst laut Angaben des spanischen Energiekonzerns Repsol schätzungsweise rund 927 Millionen Barrel förderbarer Ressourcen (rund 147 Milliarden Liter), etwa 740 Millionen Barrel davon seien Öl. In Argentinien ist ein großes Ölvorkommen entdeckt worden. In dem Feld in der südargentinischen Provinz Neuquen lagerten etwa eine Milliarde Barrel förderbaren Öls, teilte der Energiekonzern Repsol YPF mit.
Erst im August hatte der norwegische Konzern Statoil nach eigenen Angaben ein Ölfeld mit fast 200 Milliarden Litern in der Nordsee entdeckt - vermutlich einen der größten Ölfunde der vergangenen Jahrzehnte in dem Land gemacht.
Seit in Kasachstan riesige Erdölvorkommen entdeckt worden sind, spielt sich der autoritäre Präsident Nursultan Nasarbajew als Petromonarch Zentralasiens auf. Eine Reise in das Herz einer neuen, von Washington bis Peking hofierten Ölmacht.
In Russland ist ein neues riesiges Erdölvorkommen entdeckt worden. Das teilte der Minister für Naturressourcen, Juri Trutnew, am Mittwoch in Moskau bei einem Treffen mit Ministerpräsident Wladimir Putin mit.
Nach seinen Worten werden die Ölreserven des Vorkommens Sewastjanowo auf mindestens 150 Millionen Tonnen geschätzt. „Das ist ein strategisches Vorkommen.“
Laut Trutnew waren im vergangenen Jahr in Russland 490 Millionen Tonnen Öl gefördert und neue Lagerstätten mit Gesamtreserven von 620 Millionen Tonnen erkundet worden. „Das ist ein gutes Ergebnis.“
Unter die Kategorie strategische Ölvorkommen fallen Lagerstätten, deren Reserven auf mindestens 70 Millionen Tonnen Öl geschätzt werden.
Ist das Rohöl gefördert und veredelt zu Diesel oder Benzin, kommt das nächste Problem auf uns zu. Die Sicherheit oder Unsicherheit der Produktions- und Verteilungsnetze für Öl, Diesel, Benzin oder Erdgas. Mehr Informationen dazu gibt es unter: WEC Austria Workshop TOP
Energie und staatliche Sicherheit waren der Themenbereich, der im Rahmen des am 13.10.2011 stattgefundenen WEC Austria Workshops an der Landesverteidigungsakademie mit Referenten und Teilnehmern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie diskutiert wurde.
Dateien und Links: zu den Vorträgen
http://www.wec-austria.at/de/files/download/wec_au...


Ich frage mich schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, warum die Regierung nichts, aber auch rein gar nichts dazu tut, dass die Menschen überhaupt nicht so weit mit dem Auto fahren MÜSSEN!
Kräftige steurliche Anreize die Firmensitze dorthin zu bauen, wo Mitarbeiter wohnen (können), steuerliche Anreize für Mitarbeiter in die Nähe ihrer Firma zu ziehen. (Da müssten sich die werten Verantwortlichen aber auch was einfallen lassen, dass Eigentum nicht billiger ist als Miete, wie heutzutage schon sehr oft.) Gratis Jahresnetzkarte zum Arbeitsplatz zum "Schnuppern" für den eingefleischten Autofahrer. Ich weiß nämlich, dass auch viele Leute, die mit Öffis fahren könnten, dies nicht tun, denn sie haben null Ahnung, dass das auch Vorteile bringt! usw, usw,...
Aber wem interessiert es. So viel ich beobachte, fahren in meiner Umgebung die Menschen auch dann, wenn sie locker zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sein könnten. die paar hundert Meter zum Wirtshaus beispielsweise werden regelmäßig mit dem Auto zurückgelegt. (und natürlich mit überschrittener Promillegrenze zurück) Beobachte ich täglich.
Also, die Höhe des Spritpreises scheinen zumindest die Menschen in meiner Umgebung nicht zu stören.
Auto hat Kultstatus, wer nicht Auto fährt ist uncool. Jeder Siebzehnjährige lechzt nach dem Führerschein, jeder 15jährige MUSS unbedingt sein Moped haben um nur ja keinen Schritt zu Fuß zu tun müssen, Fahrrad ist uncool, was für die alten Weiber und Männer, für die Kinder, für die Dodeln die keinen Führerschein haben,.....(zumindest hier auf dem Land)
Man benutzt Motorfahrzeuge als Statussymbol. Und solang dies aus den Köpfen der Menschen nicht weicht, kassieren die Verantwortlichen. Und die, die ihr Fahrzeug sparsam verwenden zahlen mit.