Verdacht auf Informationsabfluss VI - Streng vertrauchliche Dienstbesprechungsprotokolle aus Justizministerium der Zeitschrift FALTER "zugespielt" !
Die "ZUSPIELUNG" streng vertraulicher Akten aus dem Justizministerium funktioniert wie geschmiert. Sind es Inneninformanten, Beamte der Justiz, Whistleblower oder gar einer der Gesprächsteilnehmer selbst. Vermutlich wurde die ZUSPIELUNG wieder einmal streng anonym durchgeführt.
Zitat: OTS0182 2012-02-14/15:00
Die Wiener Wochenzeitung Falter veröffentlicht in ihrer morgen Mittwoch erscheinenden Ausgabe streng vertrauliche "Dienstbesprechungsprotokolle" aus dem Justizministerium im Fall Grasser. Diese Dokumente wurden dem Falter von einem Informanten zugespielt, "weil sie Einblicke in einen Staatsnotstand bei Korruptionsverfahren zeigen."
http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1573
Morgen ist Mittwoch. Man darf gespannt sein, was die Zeitschrift NEWS aufbieten wird, um den FALTER zu überbieten.
7:0 für die Presse. Wieder ist es gelungen, dass bestimmte Medien und die Leser dieser Medien schneller und besser informiert ins Bett gehen als die Mitglieder ders Korruptions-U-Ausschusses.
Und wieder muss man die Fragen stellen:
- Wann wird die Staatsanwaltschaft zu den Informationsabflüssen tätig?
- Wann erstattet der U-Ausschuss Anzeige bei der StA wegen der laufenden
Informationsabflüsse zur Presse?
- Hat die Vorsitzende, Abgenordnete MOSER hier Handlungsbedarf?
